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Drei wertlose Visa und ein toter Reisepass
meine lange Flucht aus China
Verfasser:
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Liao, Yiwu
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Verfasserangabe:
Liao Yiwu ; aus dem Chinesischen von Brigitte Höhenrieder und Hans Peter Hoffmann
Medienkennzeichen:
Belletristik
Jahr:
2018
Verlag:
Frankfurt am Main, S. Fischer
Mediengruppe:
Bücher
| Mediengruppe | Signatur | Status | Frist | Vorbestellungen |
|
Mediengruppe:
Bücher
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Signatur:
Biografien
Literatur
Liao
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Status:
Verfügbar
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Frist:
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Vorbestellungen:
0
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Liao, der im Jahr 2011 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhalten hat, wurde einst wegen eines Gedichtes anlässlich des Massakers am Platz des Himmlischen Friedens für mehrere Jahre inhaftiert. Heute gehört er zu den bekanntesten Dissidenten der Volksrepublik China. In diesem Buch beschreibt er seine waghalsige Flucht aus China. Da es ihm nicht gelungen ist, legal auszureisen, sondern er von den Behörden nur "wertlose Visa" und einen "toten Reisepass" bekam, macht er sich über Vietnam auf den Weg nach Berlin. Er schließt damit an ältere Veröffentlichungen an (vgl. zu seiner vierjährigen Haftzeit: "Für ein Lied und hundert Lieder", ID-A 38/11; außerdem: "Die Wiedergeburt der Ameisen", ID-A 40/16), zum Teil auch an einen Band, der Gespräche mit Außenseitern der chinesischen Gesellschaft enthält ("Fräulein Hallo und der Bauernkaiser", ID-A 51/09). Liao verbindet seinen zuweilen drastischen Realismus mit komischen Elementen und erzählt detailliert von seiner Verfolgung als "Volksschädling", den Begegnungen mit Geheimdienstmitarbeitern sowie mit befreundeten Künstlern und Regimekritikern.
Verfasserangabe:
Liao Yiwu ; aus dem Chinesischen von Brigitte Höhenrieder und Hans Peter Hoffmann
Jahr:
2018
Verlag:
Frankfurt am Main, S. Fischer
Aufsätze:
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ISBN:
978-3-10-397288-7
Beschreibung:
521 Seiten
Sprache:
de
Mediengruppe:
Bücher